Meine Vögel: Acht Nymphensittiche und zwei Wellensittiche
Meine anderen Tiere: 2 Hunde, 3 Katzen, Fische, 2 Meerschweinchen und 4 Kaninchen
ich hab angst dass der süße es nicht schafft. hat vielleicht jemand ein paar Tipps für mich? Ich bin total unerfahren auf dem gebiet der aufzucht und hab angst, dass etwas schief geht. Bin ehrlich gesagt oft total verzweifelt. ps. Ausnahmegenehmigung hab ich bereits beantragt.
Danke im Vorraus
Meine Vögel: 33 Nymphensittiche und 14 Wellensittiche
Meine anderen Tiere: 1 Burunduk (Streifenhörnchen) und 6 Katzen

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Das kleinste Küki ist leider heute morgen gestorben, es hat noch die ganze Nacht geschafft, aber dann ist es leider noch während der Fütterung von uns gegangen. Es hat schon vom Schlupf an gekrampft, darum gehe ich davon aus, dass auch irgendetwas mit dem Kleinen nicht stimmte. Die Eltern behandelten es von Anfang an komisch. Sein geschwisterchen ist ja noch im ei gestorben... Aber immerhin sind die andern beiden okay.
Sie werden immer gut gefüttert, nehmen zu und betteln dauernd, außerdem halten sie sich gegenseitig warm. Auch während dem Ausflug schauen die Eltern immer besorgt zu ihnen rüber. Ich hab nur Angst, dass es ihnen vielleicht zu kalt wird, denn sie sind ja erst m schnitt 6 tage alt und ich hab gelesen, dass die ellis erst ab dem zehnten tag mal länger wegbleiben... Rico mag die Wärmelampe aber auch nicht, darum hab ich sie nun weggeholt und denke mir: Die eltern werden schon wissen, was sie tun müssen. Ebenso hab ich natürlich sofort die Kokosfasern entfernt. Das dumme ist nur, dass Rico und Maya Angst vor Kleintiereinstreu haben, überhaupt hassen sie alles fremde rund um ihre Kinder... Ich hab Füßchen und Schnäbel heute morgen kontrolliert, alles sauber und gut entwickelt. Allerdings ist mir aufgefallen, dass das kleinere küken irgendwie im bauch knistert. es wurde noch nie mit der hand gefüttert, immer nur von den eltern, außerdem setzt es normalen kot ab und nimmt täglich zu. Ich tu schon so ziemlich alles, was ich tun kann, für meine Süßen und hoffe, sie auf die Art durchzubekommen.
Schließlich habe ich - auch wenn sie nicht geplant waren - nun die volle verantwortung für sie und werde alles tun, dass es die eltern so leicht wie möglich mit der aufzucht haben.
vlg Coco Meine Vögel: Acht Nymphensittiche und zwei Wellensittiche
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Die Eltern kümmern sich rührend um sie und die stehen voll gut im Futter. Die Füße und Flügelchen sind zwar blitzeblank, allerdings hat das ältere Küken seit eben etwas Schmutz zwischen Auge und Schnabel. Sieht so aus wie getrockneter Kot. Das Schnäbelchen kriegt es ganz normal auf, ich hab nur Angst, dass es durch diese Verkrustung direkt unterm Auge irgendwie beeinträchtigt wird. Die Eltern versuchen auch dauernd die Kruste abzuknabbern. Was kann ich aber tun, wenn sie es nicht schaffen? Ich hab schon versucht mit einem feuchten Tuch das weg zu machen, allersings haftet es bombenfest und gerade am Köpfchen muss man ja vorsichtig sein. geht das vielleicht früher oder später von alleine ab oder muss ich eingreifen, falls die eltern das nicht los bekommen?Meine Vögel: 33 Nymphensittiche und 14 Wellensittiche
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Die sagen ständig "Was ist?" und "Komm her" oder "Hallo", wenn die Kükies betteln. Ich hab ein gutes Gefühl, dass wir die Kleinen trotzdem der storch so unverhofft zuschlug doch groß kriegen. Ich werde versuchen, dieses krüstchen mit warmen wasser aufzuweichen, wenn es bis zur nestkontrolle morgen nicht weg ist. um alle risiken auszuschließen... sicher ist sicher
auch im namen von Maya, Rico, Luna, Coco und der restlichen Crew
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Ist das arme Kükie nun geliefert oder gibt es doch noch Hoffnung? vlg Coco Meine Vögel: 33 Nymphensittiche und 14 Wellensittiche
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und wünsche ihm
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Ich werde auf jeden Fall gleich morgen früh beim Nest-Check das Sandpapier gegen so ein Tuch auswechseln und, allerdings muss ich es wahrscheinlich vorerst etwas mit sand bedecken, denn sonst fassen die eltern die kleinen nicht mehr an
Maya und Rico sind neuen Dingen gegenüber nicht wirklich aufgeschlossen. Hab auch schon versucht ihnen die Kükies in ihrem Kunstnest anzubieten, das eine künstliche Nistmulde aufweist und normalerweise perfekt für die beinchen ist. aber... maya und rico rührten die kleinen so lange nicht an, bis ich sie wieder auf den boden setzte
ich glaub mit so was wie ner schale oder schüssel brauche ich denen gar nicht erst kommen, aber ich werde mein bestes versuchen. vielleicht gehen sie ja doch dran. so was wäre auch besser für die kükies, damit diese nicht mehr kreuz und quer durch den käfig flitzen. die eltern sind oft ganz schön genervt, wenn die wieder mal in alle himmelsrichtungen trippeln und dann später irgendwo piepsend warten, dass sie wieder abgeholt werden. Und wenn ich sie dann zurück zu den eltern setzte, gehen sie meistens direkt wieder weg, gerade bei der mama, weil die ihre kids scheinbar nicht so gut unter kontrolle hat wie der pa, der aber nur tagsüber hudert.
Ich werde auf jeden fall das beinchen mal wie in deiner anleitung behandeln, damit das kleine später problemlos laufen kann.
Unser Speiseplan ist eigentlich recht vielseitig gerade, sie bekommen wellensittichfutter, (wegen der fehlenden sonnenblumenkerne), dazu jeden tag einen vitaminzusatz (natürlich genau nach anleitung), futterkalk, der mit allen wichtigen Mineralien und Spurenelementen ausgestattet sei und den die vögel auch sehr gerne annehmen, aufzuchtsfutter, frisches obst und zudem bedienen sie sich noch am Katzengras. Nur die Keime muss ich dringend noch verabreichen! Sie stehen in einem raum mit sehr viel licht, es ist auch ihr eigener raum. Ich hab nachts immer die heizung gut aufgedreht, weil die henne so duselig ist und ihr kleineres küken, was immer wegläuft, oft nicht richtig hudert. die kann sich immer nur auf ein einziges küken konzentrieren und das andere lässt sie piepsen.
Zum glück greift der Vater dann oft ein und nimmt es eben unter sich. Ich hoffe mal dass meine Kükies trotz aller Sorgen einmal starke und gesunde Vögel werden. Sie hätten es sich verdient
vlg und besten Dank Coco Meine Vögel: 33 Nymphensittiche und 14 Wellensittiche
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Maya und Rico haben über Nacht immerhin endlich das ersatznest angenommen. Der henne sind immer wieder die Babys flitzen gegangen, und als sie dann merkte, dass das im Nest nicht passiert und sie beide Kükies bequem auf einmal hudern kann, hat sie sich zufrieden rein gesetzt und geschlafen.
Und vorher konnte ich es ihr hundertmal anbieten und dennoch hatte sie Angst, - dafür, dass sie über nacht wie selbstverständlich eingestiegen ist.
Aber den Kükies gefällt es nach wie vor in ihrem neuen nest und ich hab auch eine kleine mulde in die einstreu gegraben, damit sie ihre Beinchen eingraben können. Diese Lösung ist zufriedenstellender als die auf dem bloßen flachen käfigboden... Kann es eigentlich sein, dass sich ab dem Moment, wo die Kleinen etwas munterer werden, auch die Fütterungsabläufe ändern? Mir ist aufgefallen, dass die Küken über Nacht gar nicht mehr gefüttert werden (sie betteln auch nachts nicht mehr) und dann werden sie im laufe des morgens förmlich angefüttert, d.h., die eltern geben ihnen lauter kleine portionen und steigern diese dann bis zum nachmittag, wo die Kröpfe schließlich wieder voll sind. Vorher haben sie mehrmals stündlich kräftig gefüttert, und jetzt geht der Vorgang auch wesentlich schneller als früher. Ich weiß nur nicht, ob das richtig ist. Nicht dass sie mir noch das Füttern vernachlässigen, allerdings waren Maya und Rico bisher immer sehr zuverlässig, was das Essen der Kleinen angeht. Mir kommt es nur so vor, als würden sie nun anders füttern als noch vor ein paar Tagen. Dennoch wachsen die Küken gut und machen immer wieder fortschritte. Dem Ältesten sieht man mittlerweile an, was er mal werden will
Der kleinere entwickelt sich auch, aber natürlich ist das ältere Geschwisterchen immer einige schritte vorraus und bettelt auch besser als das jüngere. Ich habe den Süßen jetzt mal eine Mischung aus Welli- und Nymphenfutter angeboten, die waren förmlich begeistert. Aber am liebsten verwenden sie gerade das Aufzuchtsfutter. Der Kalk heißt Quikon Vitaminkalk und soll laut beschreibung den Vögeln zur freien Aufnahme angeboten werden. Seit sie den nun haben, nagen sie nicht mehr an der Wand und am Türrahmen. Offenbar sind sie also jetzt zufrieden was die Kalk-Zufuhr angeht. Sie wollen auch nun seltener raus und lieber hudern. Ich nehme meine Küken sehr oft auf die Hand, damit sie sich an die Hand gewöhnen und ich sie problemlos untersuchen kann, ob noch alles passt. Auch das Spreizbeinchen wird jetzt dank dem Graben im nest nach unten gedrückt in die richtige Position, aber natürlich werde ich die sache weiter im auge behalten und notfalls eingreifen. Alles was mir gerade sorgen macht, sind die veränderten fütterungsgewohnheiten der elterntiere. das hähnchen füttert wenn die kükies betteln nur ganz kurz und nicht mehr so lange wie früher...
Wäre ja sehr ärgerlich und traurig, wenn die Babys sterben würden, nur weil die ellis nicht genug geben, wo sie sonst immer ganz vernarrt ins füttern waren. diese lampe werde ich mir auf jeden fall anschaffen, die tut ja sicher all meinen vögelchen gut - ich wusste gar nicht, dass es so was gibt. Sonst hätte ich die Birdlamp schon eher besorgt versteht sich.
Ich hoffe mal, dass meine Küken stark sind und die eltern bloß nicht nachlässig werden.
Aber noch mal vielen vielen Dank für die ganzen hilfreichen Tipps und Hinweise
vlg Coco Meine Vögel: 33 Nymphensittiche und 14 Wellensittiche
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Das ist schon so frech, dass es laufend sogar aus dem Kunstnest ausbricht und alles anfaucht, was sich ihm in den Weg stellt. Der Hahn geht immer wieder zu seinen Küken und gibt ihnen dann ein bisschen Futter und hudert sie. Ich hab die beiden nun fast immer draußen, (sind sie ja eigentlich auch so gewöhnt), in der Regel ist immer einer bei den Küken. Meine beiden jüngeren Sittich-Damen lasse ich allerdings nur unter Aufsicht mitfliegen, denn ich weiß nicht, ob die beiden Nymphen-Bräute so positiv auf die Küken reagieren. Schon öfter wollten sie in den Käfig klettern und ich weiß nicht, was sie mit den Küken machen würden, wenn sie dran kämen... Sollten die eltern die kükies rupfen, werde ich natürlich sofort eingreifen und sie selbst aufziehen, aber ich beobachte im moment noch genau, wie das mit der fütterung so läuft, denn schließlich ist es mir lieber, wenn die Eltern selbst ihre Kinder großziehen. Die Kükies haben tatsächlich seit ein paar Tagen mehr Körner im Kropf als Flüßigkeit. Aber nur kurz vor dem Schlafengehen und "Schichtwechsel" der Ellis machen die zwei die Kröpfe richtig voll, sonst sieht man immer nur, dass zwar etwas drin ist, aber nicht mehr so prall wie die tage zuvor. Naja, jetzt verdauen die Kleinen auch rasend schnell und toben tagsüber viel rum...
Eben wie kleine Kinder. Vielleicht mach ich mir manchmal auch zu viele Sorgen, auf jeden fall ist im moment keins schlapp oder verhungert. Bis auf das Beinchen sieht sonst alles okay aus.
Ich werde gleich mal das mit dem Handtuch versuchen, schließlich tue ich ja alles, damit es meinen kleinen gut geht :birdy: Meine Vögel: Acht Nymphensittiche und zwei Wellensittiche
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Meinen beiden Kükies geht es prächtig. Sie kriegen immer mehr Kiele und nehmen zu, das erste Küken hat mittlerweile permanent die Äuglein offen und sieht von stunde zu stunde mehr so aus wie ein Nymphie. Das kleinere Küken wird offenbar gelb, und hat noch eine Glatze. Aber es nimmt auch fleißig zu und wird gut gefüttert. Ich hab den Ellis nun einen Brei angeboten aus Aufzuchtsfutter, Heilmilch für Säuglinge (Lactosefrei!!!), und Kamillentee. Die Mischung biete ich in einer extra Schale an und sie wird von den Eltern mit begeisterung verfüttert. Ebenso wie Obst und Quellfutter. Außerdem habe ich heute für mein Spreizbeinchen eine spezielle Vorrichtung gebaut, um das Bein wieder in die richtige Position zu bringen. Da der Hahn nämlich das sogenannte Kunstnest (ein Pappkästchen mit dicker einstreu drin) heute morgen restlos zerstört hat, muss ich mir etwas neues einfallen lassen. Ich habe den ganzen Käfig mit Frottee-Handtüchern ausgelegt, an der Stelle, wo die Küken immer liegen, einen kleinen Hügel aus Sand und Handtüchern gemacht und darein eine tiefe Mulde gedrückt. Darüber kamen dann noch mal ein Handtuch und dick Sand, damit es den Eltern nicht so auffällt. Das Kükie mit dem Spreizbein und sein Geschwisterchen habe ich in diesen Trichter gesetzt, damit die Beine praktisch dauernd nach unten gedrückt werden und nicht zur seite wegkönnen. Offenbar fühlen sich die Kleinen in ihrem neuen Nest auch wohl, denn sie sind direkt eingeschlafen. Anschließend hat sich dann die Henne problemlos auf sie draufgelegt und gehudert (natürlich ist der Hügel breit genug, dass die Eltern auch Platz haben) und der Hahn traute sich ebenfalls an das neue Heim und fütterte seinen Nachwuchs. Das Nest hat gleich zwei Vorteile: Die Beine werden gerichtet und die Küken können nachts nicht mehr weglaufen, sondern bleiben unter ihrer Mama. Ich hätte nicht gedacht, dass sich Maya und Rico so schnell mit dieser Lösung zufrieden geben, aber natürlich freut es mich. Außerdem nehme ich das Kükie immer wieder in die Hand und drücke dabei die Beine sanft so lange es geht in die richtige Haltung. Mal schauen, was draus wird.
vlg Coco Meine Vögel: 33 Nymphensittiche und 14 Wellensittiche
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Die Milch habe ich auch abgesetzt, das hat mir mal jemand als Stärkungsmittel vorgeschlagen, weil da ja so viele Nährstoffe drin wären
, aber ich denke, Milch passt wirklich nicht zu Vogelkindern und außerdem gebe ich ihnen so reichhaltiges Futter, dass es auf Baby-Nahrung für Menschen nicht mehr ankommt.
So lasse ich sie lieber weg und mixe den Brei nur noch aus Aufzuchtsfutter und Tee. Die Kröpfe sind vor allem abends immer prallvoll, aber auch am Tag achten die Ellis noch immer sehr genau darauf, dass ihre Kids so bald sie betteln etwas in den Schnabel bekommen. Das zweite Küken hat ganz normale Beinchen, nur das Bein von Küki Nummer Eins macht mir immer noch Sorgen. Der Fuß steht eigentlich perfekt (genauso wie der andere des gesunden Beins), die Krallen haben alle die richtige Richtung und das Küken kann es auch anziehen und unter den Bauch stecken, wenn es will. Nur leider will oder kann es eben selten und damit steht das Beinchen trotz aller Maßnahmen noch immer heftig zur Seite ab. Aber ich werde weiter daran arbeiten und das Tier notfalls auch mal unserem Tierarzt vorstellen, der sich mit Sittichen auskennt und auch schon mal unserer Nymphenbraut Lina ein gebrochenes Füßchen gerichtet hat. Dabei ist das Küken trotz Behinderung enorm gut zu Fuß, macht schon erste Flatterübungen, obwohl es noch kaum Federn an den Flügelchen hat, faucht für sein Leben gern fremde Vögel an oder beobachtet diese begeistert, wenn sie auf dem Käfig landen. Besonders angetan schien es jedoch von den Sprechübungen meines jungen Nymphensittichs Coco. Coco wurde mir als Weibchen verkauft, spricht aber vortrefflich und kann sogar schon ein bisschen pfeifen.
Können denn auch Weibchen sprechen lernen oder handelt es sich doch um einen Hahn? Äußerlich ist dieses Vögelchen sehr dunkel, besitzt keine Gesichtsmaske und kaum Wangenflecken, aber gestreifte Schwanzfedern, so wie sie Hennen sonst immer aufweisen. Ab welchem Alter könnte ich denn wenn nötig das Küken mal einem Tierarzt vorstellen? Ich hoffe ja immer noch, den Schaden selbst beheben zu können, um dem Kleinen die Reise zum Doktor zu ersparen
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Ich werde mal ein Bild von Coco machen, die Verkäuferin war sich sicher, es sei ein Weibchen. Coco ist für einen Nymphensittich extrem groß und fast schwarz, also sehr sehr dunkel. Sie hat mir gefallen, weil sie mal "was anderes war". Außerdem suchte ich ein zurückhaltendes Weibchen für meine Gruppe und da fiel sie mir auf. Ich glaube, sie hat sich in meinen Hahn verliebt, auf jeden Fall rennt sie ihm immer hinterher und legt sich auch mal mit seiner Henne an. Aber nicht oft. Sie kann ihren eigenen Namen sagen, "Komm mal her" und "Rico". Also den Namen von ihrem Angebeteten.
Sie ruft ihn immer und er guckt dann zumindest zeitweise. Mein Tierarzt heißt Renoldi, in 56599 Neuwied, wir gehen da schon seit 21 Jahren hin, nur ob er jetzt wirklich vogelkundig ist, weiß ich nicht. Ich war aber schon mal mit Cookie, einer Henne, die einen Tumor am linken Flügel hatte, und Lina mit einem verkapselten Beinbruch da. Lina haben wir bereits so erworben, das Bein wies eine Fehlstellung auf und wurde so gut gerichtet, dass sie damit noch 18 Jahre problemlos lebte. Carrie, so heißt das Küken
, einen Verband anzuziehen halte ich für schwierig, denn es ist ein sehr quirliges Tierchen, ich glaube ich lass da lieber einen Fachmann ran. Das kleinere Geschwisterchen trippelt bereits, was Carrie wegen der Fehlstellung nicht gut kann. Außerdem hat das Küken seit heute ein Äuglein ständig zu, ich weiß nur nicht wieso. Das andere Auge ist groß und offen und auch das linke Auge war mal ne zeit lang geöffnet. Sieht aber weder verklebt noch entzündet aus, dennoch habe ich es zur sicherheit vorsichtig(!) mit einem warmen feuchten Tuch abgewischt. Ich hoffe, dass sie bald wieder mit beiden Äuglein die Welt ansieht
glg Coco Meine Vögel: 33 Nymphensittiche und 14 Wellensittiche
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Alles weitere wird sich gleich zeigen. Ich bin mal gespannt, ob er dem Beinchen helfen kann. Jetzt heißt es Daumen-Drücken für Carrie